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Aktuelles zur
 Bienengesundheit!

 

Der Varroabefall sollte jetzt gering sein; denn die Brutaufzucht geht nun stark zurück. Die Brut darf nicht oder nur wenig mit Varroamilben befallen sein.

 

Die Vorräte für den Winter sollten weitgehend einfüttert sein. Bei Bedarf können auch kleine Dosen gegeben werden. 

 

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Bienengesundheit im Vollherbst

Das sollte man wissen 

▪Wegen erster kühler Nächte wird die Brutfläche kleiner. 
▪Auschließlich Winterbienen werden aufgezogen.
▪Varrobefall sollte niedrig sein.
▪Erste Völker können an der Varroa eingehen. 
▪Symptome von Brutkrankheiten werden im Nest deutlich sichtbar. 
▪In Winterbienen vermehrt sich die Nosema apis, aber nicht N. ceranae.

So macht man eine Diagnose 

Regelmäßig Bienenflug beobachten.

Totenfall vor Nesteingang 
▪Kurzlebige Sommerbienen sterben vermehrt. 
▪ Die meisten Bienen sterben weit entfernt vom Nest. 
▪Als Nebenwirkung von Varroaziden sterben Bienen im und vor dem Nest
▪Missgebildete Bienen weisen auf hohe Varroa-Virus-Infektion hin. 

Veränderte Brut 
▪Brut auf Krankheiten untersuchen.
▪auf lückige Brutflächen achten.
▪Veränderungen am Zelldeckel und in der Brutzelle überprüfen.
▪Streichholzprobe durchführen. 

Schwache oder tote Völker
Sehr schwache und kranke Völker auflösen:
▪Völker abtöten oder abfegen.
An Varroa-Virus_Infektion eingegangene Völker:
▪Flugloch schließen und beuten abräumen.
▪Brutwaben einschmelzen.
▪Waben mit Essigsäuredampf desinfizieren oder auch einschmelzen. 

Viel Futter und tote Brut? Vermutlich ein Varroaschaden.Viel Futter und tote Brut? Vermutlich ein Varroaschaden.

 

 

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