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Aktuell

Forsythie bringt Bienen nichtsForsythie bringt Bienen nichts

 

 Erstfrühling: geschafft!

Die Forsythie blühte In der Nähe von Häusern bereits sehr früh. Mit dem Austrieb der Stachelbeere hat es da meist länger gedauert. Auch der Löwenzahn zeigt sich bei uns im Südwesten bereits. Mancherorts ist alles aber noch sehr zögerlich. Das liegt vor allem an den noch recht kalten Nächten. 

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Aktuelle Situation in der phänologischen Uhr.

Schimmlige Randwaben entnehmenSchimmlige Randwaben entnehmenErstfrühling 
Arbeiten am Bienenvolk  

Es macht Spaß den Bienen beim emsigen Sammeln von Pollen zuzuschauen. Da ist richtig was los. Doch das gute Wetter davor hat schon zu einem mächtigen Brutschub geführt. Die Bienen sitzen sehr locker und verbrauchen wegen der wechselnden Temperaturen sehr viel Futter. Alle Prognose sprechen für warme und kalte Perioden im Wechsel. Unbedingt auf Futtervorrat achten!

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Bei Räuberei klebrige Stockeingänge Bei Räuberei klebrige Stockeingänge

Erstfrühling:
Bienengesundheit

Nicht bei jedem, wo es ständig rein und raus geht, ist alles in Ordnung. Fehlende Pollensammler oder verklebter Fluglochbereich deuten auf Räuberei hin; denn schnelle Beute ist um diese Jahreszeit sehr beliebt. Ab und zu wird man auch weniger aktive Flieger finden. Da steht die Entscheidung an, was mit schwächeren Völkern passiert. Auch dieses Jahr hat es vereinzelt Völkerverluste gegeben. In einzelnen Regionen sind sie auch wieder höher. Vor allem die Völker, die länger im Wald standen, haben unter später Waldtracht oder Melezitose gelitten. 

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Bienengesundheit und naturgemäße BienenhaltungBienengesundheit und naturgemäße Bienenhaltung

 Gesunde Bienen durch naturgemäße Haltung

Für die Bienengesundheit sind neben Umwelt, Nahrungsangebot und Gesundheitsschutz vor allem die Haltungsbedingungen wichtig. Doch  was Honigbienen wollen und ob es ihnen gut geht, kann man nur anhand ihrer natürlichen Bedürfnissen erfahren. Daher sollte man:
- Die Nisthöhle der Volksstärke anpassen.
- Den Wabenbau den Bienen überlassen.
- Den Standort mit Bedacht wählen.
-Reinigungsflüge ermöglichen, Abstand wahren.
-Das Schwärmen fördert die Gesundheit.
In einer naturgemäßen Imkerei muss man einen Kompromiss eingehen, der beiden Seiten gerecht wird: der Biene und dem Imker

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Phänologischer Kalender bestimmt den Bienen-Alltag 

 Die  jährlich wiederkehrenden Erscheinungs-formen der Pflanzen - wie das Blühen- werden im phänologischen Kalender zehn Jahreszeiten zugeordnet. Dabei markieren die jeweiligen Zeigerpflanzen den Beginn einer Periode. Alle Tiere und so auch die Honigbienen folgen diesem Rhythmus der Natur. In der Bienenhaltung macht es daher mehr Sinn anstelle des gregorianischen Kalenders dem phänologischen zu folgen. Dadurch können Beobachtungen, Erfahrungen und Hinweise von einer in eine andere Region übertragen werden.

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Anzeigepflichtige Krankheiten

In Deutschland sind Amerikanische Faulbrut, Befall mit dem kleinen Beutenkäfer und Befall mit der Tropilaelaps-Milbe anzeigepflichtig. Ausbrüche in Deutschland nach Bundesländern aufgeteilt finden sie hier:

Amerikanische Faulbrut: Sperrgebiete

 

Jahreszeiten am Standort 

Der Zustand des Bienenvolks und die  Abläufe bei der Haltung werden  vor allem von den  Jahreszeiten in der Region bestimmt:
- Den eigenen Naturraum finden: auf einer Karte und in einer Liste (3. + 4. Ordnung)
- Daten vom Standort: Diese Tabelle hilft beim Beobachten des Kleinklimas am Standort.